Kurzfassungen


Beiträge des Jahrgangs 2018


Sie können sich hier schnell über die bisher im Jahr 2018 erschienenen Artikel informieren.

Wir nennen Titel, Erscheinungsdatum, Autor, Seitenzahl (Internet-Explorer, A 4) und Abbildungszahl und wir skizzieren kurz den Inhalt des jeweiligen Beitrags.

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Rauchquarze aus dem Fundgebiet Rhonegletscher 
18. Januar 2018. Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 7 Abbildungen ("Geologisches").

„RAUCHQUARZ x vom Rhonegletscher, Wallis, CH + alter Krantz-Zettel“ – „Sie bieten hier auf eine schöne kleine Rauchquarzgruppe von etwa 4 x 3,5 x 2 cm Größe aus einer alpinen Kluft am Rhonegletscher, Wallis, Schweiz. Die Stufe wird mit dem dazugehörigen alten Krantz-Label gesendet.“ Das war ein kürzliches eBay-Angebot.

 

   

Bisher älteste bekannte Sauerstoffoase entdeckt
18. Januar 2018. Von Karl Guido Rijkhoek, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (via idw).
1 Seite ("Geologisches").

In der frühen Erdgeschichte, vor mehreren Milliarden Jahren, war Sauerstoff höchstens in Spuren in der Atmosphäre und in den Ozeanen vorhanden. Hinweise auf die erste globale Zunahme des Sauerstoffanteils in der Atmosphäre liefern 2,5 Milliarden Jahre alte Ablagerungen, nun aber gelangen Nachweise in sogar 2,97 Milliarden Jahre alten Gesteinen in Südafrika.

 

   

Gerd Wachno, ein besonderer Sammler mit einer besonderen Sammlung
17. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
37 Seiten, 70 Abbildungen ("Sammler & Sammlungen").

Wir laden Sie ein zu einem Besuch in der Fossiliensammlung von Gerhard Wachno. Er hat eine außerordentlich umfangreiche Sammlung zusammengetragen, mit verschiedenen neigungsmäßigen Schwerpunkten. Er beschäftigt sich aber umfassend mit allen Fossilien und hat sich in den langen Jahren des Sammelns ein beeindruckendes Wissen erarbeitet.

 

   

Androgynoceras aus Haverlahwiese
15. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 7 Abbildungen ("Konglomerat").

Der gezeigte Ammonit ist ein Androgynoceras (Oistoceras) figulinum (SIMPSON, 1855). Die Gattung Androgynoceras wird in die beiden Untergattungen Androgynoceras und Oistoceras unterteilt, wobei sich die Gehäuse der Untergattungs-Arten vor allem durch die Venter-Berippung unterscheiden lassen.

 

   

Menschheitsgeschichte muss nicht neu geschrieben werden: Der "Fall Untermaßfeld"
15. Januar 2018. Von Judith Jördens, Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseen.
4 Seiten, 6 Abbildungen ("Konglomerat").

Ein Palöontologie-Krimi: Die Lagerstätte Untermaßfeld entstand bei einer Flutkatastrophe, bei der vor einer Million Jahren Knochen von Nashörnern, Flusspferden, Hirschen, Hyänen, Riesengeparden usw. zusammengeschwemmt wurden. Die Fossilien werden im Rahmen einer Senckenberg-Grabung geborgen, jeoch wurden immer wieder Stücke gestohlen.

 

   

Lobolithen sind Schwebeorgane scyphocrinoider Seelilien
14. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
12 Seiten, 19 Abbildungen ("Lehrreiches").

Lobolithen sind kugelförmige Schwimmblasen von driftenden Seelilien. Die Kronen hängen mit ihren Stielen an diesen gasgefüllten hohlen Organen, die eine Weiterentwicklung der üblichen Wurzel-Verankerung („holdfast“) darstellen. Sie treiben an der Wasseroberfläche und ziehen so von Strömung und Wind getrieben im Wasser durchs Wasser.

 

   

Ein Hufbein aus der ?Jungsteinzeit
14. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Konglomerat").

Ich zeige Ihnen hier einen Knochen, gut erhalten, maximal 7,7 Zentimeter breit. Es ist ein Hufbein = Zehenendbein oder –glied (Os ungulare). Im Fossilreport des Quartär und älter sind solche Hufbeine eigenartigerweise selten, obwohl sie doch stabil und somit gut überlieferungsfähig sind. Na ja, jedes Pferd hat nur vier davon...

 

   

Ein schönes Opal-Handstück aus Australien
14. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Geologisches").

Hildegard Karla war eine langjährige Teilnehmerin an den Richter-Studienreisen. Als sie vor einigen Jahren ihre Sammlung aus Altersgründen auflöste, überließ sie auch mir einige Stücke, darunter das hier gezeigte Opal-Handstück. Nach Gestein und Opal-Ausbildung nehme ich an, dass das Handstück aus Lightning Ridge in New South Wales stammt.

 

   

Eine schön gezeichnete Holzscheibe aus der Aachener Oberkreide
14. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Konglomerat").

Das Kieselholz wurde von Hans Rieger geschliffen und poliert und stammt aus der Sandgrube Bingeberg Flög bei Hauset, Wallonische Region/Belgien, unweit der Grenze zu Deutschland, südlich von Aachen. Die Fundschichten liegen in der Aachen-Formation. Das Holz zeigt eine ausgesprochen schöne Zeichnung und hat auch Struktur-Überlieferung.

 

   

Rätsel no. 01 - die Lösung
14. Januar 2018. Redaktionell.
1 Seite, 1 Abbildung ("Konglomerat").

Unmittelbar nach der Veröffentlichung der Hilfestellung am 8. Januar schickte uns René van Neer die richtige Lösung. Gut gemacht, René, bravo! Ganz herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben! Außer Renés Vorschlag kamen übrigens ausschließlich Dinosaurier-Eier. Na ja, das Rätselbild vermittelte diesen Eindruck.

 

   

Fossilien zeichnen - Silberstift versus Bleistift
11. Januar 2018. Zeichnungen von Horst Kuschel, Göppingen-Faurndau.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Aberrantes").

Host Kuschel, der zeichnende Fossiliensammler, zeigt uns hier endlich wieder einmal zwei seiner Werke. Zu sehen ist eine kleine Brachiopoden-Stufe mit etwa 6 Zentimeter Breite. Dargestellt sind die Fossilien von der Ansicht her als identische Abbildungen, aber gearbeitet wurden sie in verschiedenen Techniken - als Silberstift-Wiedergabe und als Zeichnung.

 

   

Schmelzkappen von Höhlenbär-Molaren
11. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Lehrreiches").

Bei einigen Zähnen, die ich aus einer aus einer rumänischen Knochenhöhle erhielt, handelt es sich um eine Kappe, nämlich die Zahnschmelz-Kappe, innenseitig hohl, okklusal und seitlich hervorragend erhalten. Es sind ausschließlich Oberkiefer-Molaren des Typs M2. Wie kann solch eine hohle Zahnschmelz-Kappe entstehen?

 

   

Aua-Bär! Anomale Höhlenbären-Tatzenknochen aus der Zoolithenhöhle
11. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Lehrreiches").

Drei Tatzenknochen vom Höhlenbären, die mir bei der Sichtung meiner Sammlung auffielen. Ich hatte hunderte davon, die meisten davon aus der Zoolithenhöhle. Bei all diesen vielen Tatzenknochen fielen mir nur drei mit Missbildungen auf, osteologische Verformungen, die mir kaum bekannt und schon gleich nicht erklärbar sind.

 

   

Höhlenbären-Pathologie
11. Januar 2018. Von Christoph Schindler, Haßfurt.
6 Seiten, 9 Abbildungen ("Lehrreiches").

Generell ist es nicht einfach, die Veränderungen, die man bei quartären oder auch älteren Knochen findet (z.B. vom Höhlenbären), absolut sicher einer Erkrankung zuzuordnen, da das Knochengewebe mit einer Kallusbildung und der damit verbundenen späteren knöchernen Defektheilung relativ stereotyp reagiert. Hierzu einige Worte und Beispiele!

 

   

Höhlenbären-Zähne als Beispiele für Säugetier-Gebisse/Zähne
9- Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
18 Seiten, 30 Abbildungen ("Lehrreiches").

Ich stelle eine Anzahl von Zähnen aus fränkischen Knochenhöhlen vor. Es sind Funde aus der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, zum Teil wohl auch aus noch früherer Zeit. Wir nehmen das Bilderbuch als Erläuterung einer kurz gefassten allgemeinen Einführung in die Gebiss-Kunde der Säugetiere.

 

   

Rätsel no. 01 - erste Hilfe  Rätsel gelöst durch René van Neer - Lösung kommt in Kürze!
8. Januar 2018. Redaktionell.
1 Seite, 1 Abbildung ("Konglomerat").

Wir wurden von einer Schar von Dinosaurier-Eiern überrollt. Aber darauf hatten wir gewartet und gehofft, denn die Oberfläche unseres Objekts sieht wirklich sehr ähnlich aus. Aber mit Eiern oder Eischalen hat das Fossil nix zu tun, gar nix, na ja, es ist auch ein wenig rundlich. Aber ganz herzlichen Dank fürs Schreiben und - probieren Sie es noch mal!

 

   

20 Jahre Nürnberger Mineralien- und Fossilienbörse
8. Januar 2018. Von Gerhard Bald, Nürnberg.
3 Seiten, 2 Abbildungen ("Hinweise").

Im Jahre 1998 machten die Nürnberger VFMG-Bezirksgruppe und die Mineralien-und Fossilienfreunde Nürnberg einen Neuanfang mit der Nürnberger Mineralien-und Fossilienbörse, einer Frühjahrsbörse, der Börse in der Gartenstadt. Wie der Name schon sagt, standen nun Mineralien und Fossilien gleichermaßen im Mittelpunkt.  Frei zugänglich.

 

   

Eines meiner zehn liebsten Fossilien
8. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 2 Abbildungen ("Konglomerat").

Diese Fossilgruppe war mein bester Kauf auf nicht nur einer Börse. Ich verdanke das Stück Reinhard Schmode, der mich darauf aufmerksam machte, dass es bei Johann Porombka zum Verkauf stand. Das war auf der Börse in Sainte-Marie-aux-Mines im Elsass, und zwar am Vormittag des 27. Juni 2002. Ich weiß es noch, als wenn es gestern gewesen wäre.

 

   

Jahresprogramm der Nürnberger Mineralien- und Fossilienfreunde e.V.
8. Januar 2018. Redaktionelle Mitteilung.
1 Seite, 1 Abbildung ("Hinweise").

Wie üblich wird ein rundum interessantes und vielseitiges Vortrags-Programm geboten. Die Themen sind so gewählt, dass für jedermann etwas passendes dabei ist. Dies wie immer in gemütlicher Atmosphäre und mit bester Bewirtung - machen Sie sich einen angenehmen Abend, fahren Sie zu den Nürnbergern!   Frei zugänglich.

 

   

Präparation von Laibarös-Fossilien
7. Januar 2018. Von Walther F. Zenske, Üchtelhausen-Zell.
11 Seiten, 26 Abbildungen ("Präparation").

Zur richtigen Zeit kann man in Laibarös tolle Brachiopoden finden. Es gibt Terebrateln und andere Typen, vor allem aber Rhynchonellen. Den Präparations-Aufwand scheute ich, das kostet viel Zeit, und dann hat man doch „nur“ einen Brachiopoden, der dann in irgend einer Schublade verschwindet. Aber jetzt hab ich mich dran gemacht. Und gut sehen sie aus!

 

   

Rätsel no. 01 – das erste des aktuellen Jahres
7. Januar 2018. Redaktionell.
2 Seiten, 2 Abbildungen ("Konglomerat").

Wieder einmal ganz einfach – wenn man es weiß. Wir sagen vorerst nur soviel: Das gezeigte Bild ist ein kleiner Ausschnitt eines Objektes aus dem Fossilreich. Ich denke, dass nicht viele von Ihnen solch ein Objekt in der Sammlung haben, obwohl die Stücke durchaus erschwinglich sind – wenn es sie gerade mal gibt. Aber jeder kennt sie.

 

   

Reinhard Kulick: Geschichte der Sandstein-Industrie am Main bei Ebelsbach, Eltmann, Sand und Zeil
6. Januar 2018. Von Christoph Schindler, Haßfurt.
3 Seiten, 2 Abbildungen ("Hinweise").

In einem wohlgelungenen Band beschreibt Reinhard Kulick Gewinnung & Verarbeitung des intensiv als Werkstein und zur Schleifstein- und Walzen-Herstellung genutzten mainfränkischen Sandsteins. Er untersucht exemplarisch die Industriegeschichte steinverarbeitender Betriebe zwischen Zeil & Eltmann am Main. Frei zugänglich.

 

   

Reedops cephalotes aus Böhmen
6. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
7 Seiten, 9 Abbildungen ("Lehrreiches").

Ich zeige hier zwei Trilobiten aus Böhmen. Sie stammen aus der Sammlung Frickhinger und sind Altfunde. Vermutlich wurden sie in den 1960er oder 1970er Jahren gesammelt oder auch schon in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Wann und wie sie in die Sammlung von Karl Albert Frickhinger kamen, weiß ich leider nicht.

 

   

Veranstaltungsprogramm des Kulturbundes Treptow - erstes Halbjahr 2018
5. Januar 2018. Redaktionell.
1 Seite, 1 Abbildung ("Hinweise").

Das Programm des Kulturbundes Treptov im ersten Halbjahr 2018 ist wie immer interessant und reizvoll. Schauen Sie sich die Themen an!  Die Vorträge sind sowohl für Fossiliensammler wie auch für geologisch interessierte Naturfreunde von großem Interesse, lehr- wie auch und hilfreich.  Frei zugänglich.

 

   

Acrocidaris nobilis AGASSIZ, 1840
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Lehrreiches").

Hier ein Seeigel, der im Oberjura in weiten Teilen Westeuropas auftritt: Acrocidaris nobilis AGASSIZ, 1840. Es ist allerdings eine eher seltene Art, die nur in wenigen Lokalitäten auch mal häufiger gefunden wird wie z.B. in Péry-Reuchenette in der Schweiz. In der Regel tritt die Art in Bewegtwasser-Sedimenten auf wie z.B. in Riff-Kalken.

 

   

Weihnachtskarten-Rätsel gelöst!
3. Januar 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 5 Abbildungen ("Hinweise").

Michael Reinhardt aus Freising war der erste, der beide Fragen richtig beantworten konnte und ist somit – hoch verdient!!! – neuer Besitzer des Taramelliceraten aus meiner Sammlung. Herzlichen Glückwunsch! Die Lösungen waren "Maison Blanche" und "Ducanfurrga" oder auch "Ducan-Gletscher", Hauptsache "Ducan".  Frei zugänglich.

 

   

Ein Nashorn-Zahn aus der Sandgrube: Plesiaceratherium fahlbuschi
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 3 Abbildungen ("Funde").

Ich zeige einen Nashorn-Zahn, der einst einem Plesiaceratherium fahlbuschi (HEISSIG, 1972) gehörte. Er stammt aus einer Sandgrube in Derching (unweit von Augsburg, Schwaben). Erschlossen sind dort vor allem Sande des Mittelmiozän (Sarmat; Obere Süßwassermolasse; mittlere DEHM'sche Säuger-Serie).

 

   

Das Weihnachtskarten-Rätsel - noch ungelöst!  Hilfestellung zum letzten Rätselchen (no. 18) vom Dezember 2017
3. Januar 201. Redaktionell.
4 Seiten, 4 Abbildungen ("Hinweise").

Da noch keine umfassend richtige Lösung eintraf, verlängern wir die Abgabe-Frist bis zum 8. Janur 2018, 24 Uhr. Wir helfen Ihnen aber mit einigen weiteren Angaben in der Hoffnung, dass doch noch eine korrekte Doppel-Antwort kommt. Die bisher von Ihnen geschickten Lösungen dürfen natürlich ergänzt oder korrigiert werden. Frei zugänglich.

 

   

Zwischen 3,46 und 3,35 Milliarden Jahre alte Lebensspuren aus West-Australien
3. Januar 2018. Von Ralf Krause, Hamburg.
4 Seiten, 3 Abbildungen ("Geologisches").

In Westaustralien hat man verschiedene mehr als 3 Milliarden Jahre alte Gesteine entdeckt. Einige von ihnen zeigen im Anschliff Stromatolithen-ähnliche Strukturen. Ein solches Stück zeige ich hier. Es stammt aus dem East Strelley Greenstone Belt, auch kurz Strelley Pool genannt, im westaustralischen Pilbara Craton.

 

   

45. Würzburger Mineralien- und Fossilienbörse
3. Januar 2018. Von Walther F. Zenske, Üchtelhausen-Zell.
7 Seiten, 12 Abbildungen ("Börsen").

Die Börse ist für Sammler auf jeden Fall interessant wegen der bei den Fossilien deutlich erkennbaren regionalen Angebots-Schwerpunkte (vor allem Franken - Muschelkalk, Keuper und Jura) und auch deshalb, weil viele der Anbieter selbst Sammler sind; "Profi-Händler" sind hier ganz anders als bei den großen Veranstaltungen die Ausnahme.

 

   

Ajkait - ungarischer Bernstein aus der Oberkreide
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 5 Abbildungen ("Geologisches").

Ein relativ berühmtes Oberkreide-Bernstein-Vorkommen liegt in Ungarn. Bei Ajka (Nord-Ungarn) wurde früher Braunkohle abgebaut. Der Ort liegt im Bakonywald, nördlich des Plattensees und gehört zum Komitat Veszprém. Die Abbaue und Abraumhalden sind mittlerweile renaturiert, es bestehen keine Fundmöglichkeiten mehr.

 

   

Muschelkalk-Seesterne vom Bindlacher Berg
3. Januar 2018. Von Ralf Hildner, Harsdorf.
13 Seiten, 22 Abbildungen ("Funde").

Im Jahr 2001 entdeckte Ralf Hildner beim Fossiliensammeln auf einer Bauaushubfläche, nahe den Ortsteil Bindlacher Berg bei Bayreuth, einen Trias-Seestern der Art Trichasteropsis weissmanni (MUENSTER, 1843). Dieser Fund infizierte ihn damals mit dem Fossilien-Virus - das Fossilien-Sammeln wurde nach und nach zu einer dominierenden Freizeitbeschäftigung.

 

   

Ein Bläuling aus dem (fast) obersten Jura: Craspedites subditoides  
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten,3 Abbildungen ("Konglomerat").

Craspediten gehören zu den Perisphinctaceae und sind bekannt vor allem aus Russland s.l., aber auch aus Polen, Kanada und Grönland. Bis vor kurzem die Art Craspedites sachsi IGOLNIKOV, 2012, aus dem russischen Berrias (unterste Unterkreide) beschrieben wurde, dachte man, das Auftreten der Gattung sei auf das Tithon (oberer Oberjura) beschränkt.

 

   

Ein Souvenir von den berühmtesten Wasserfällen der Welt
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
9 Seiten, 10 Abbildungen ("Aberrantes").

Früher, als das Fotografieren noch keine Selbstverständlichkeit war, man aber doch Bilder mitnehmen wollte über das hinaus, was man gesehen hatte, war man auf Souvenirs angewiesen. Man kaufte also Ansichtskarten, Porzellanteile, Gläser, Stocknägel usw. Hier stelle ich ein Souvenir mit einem Bild der Niagara-Fälle vor.

 

   

Grycia mit frei gearbeiteter Septum-Fläche
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Konglomerat").

Die Madagassen arbeiten ja ständig an der Optimierung ihres Fossilien-Angebotes. Da neue Fundstellen mühsam prospektiert und aufwändig ausgebeutet werden müssen und also „neue“ Fossilien rar sind, muss man eben die bekannten Stücke anders/besser bearbeiten und präsentieren. Ich zeige hier eine Septum-Freilegung - sieht gut aus!

 

   

Cryptolithus fittsi, ein Trilobit der Trinucleidae
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Lehrreiches").

Wieder ein Fossil aus der legendären Frickhinger-Sammlung, diesmal ein Trilobit. Und wie üblich bei den Frickhinger'schen Sammlungsstücken ist es ein schönes Stück – Frickhinger wusste sehr wohl, was schön und gut war. Die Art scheint nicht allzu häufig zu sein, da man im Internet keinerlei Verkaufs-Angebote findet, jedenfalls keine Trilobiten dieser Art aus Oklahoma.

 

   

Neues aus der Susologie (Schweinekunde) bezüglich der Ore Pigs
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
2 Seiten, 1 Abbildung ("Hinweise").

Die Erfolge bei der Veränderung der Geruchs-Präferenzen bei den Trüffelschweinen hin zur Schwefelkies-Sensibilität sei weit fortgeschritten. Die ersten Ore Pigs (Erzschweine) sind schon in der Feld-Erprobung. In erster Linie soll das für die Aufspürung einschlägiger oberflächennaher Erzadern genutzt werden, ist aber auch beim Fossiliensammeln einsetzbar. Frei zugänglich.

 

   

Monatsfossilien Januar: Ammoniten der Gattung Virgatites
3. Januar 2018. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
17 Seiten, 26 Abbildungen (externe Startseite und „Depot Monatsfossilien").

Ich zeige hier eine Reihe von Virgatiten und erzähle ein wenig über diese interessante Ammoniten-Gruppe. Sie kommen nur im Bereich der Russischen Plattform vor, sind also echte Endemiten. In bestimmten dortigen Lagerstätten treten die Ammoniten häufig auf, in allerdings sehr variabler Erhaltung.  Frei zugänglich.

 

   

Wir wünschen allen Lesern und überhaupt absolut allen, wo auch immer:

Ein supergutes neues Jahr!

Ein glückliches Jahr soll das Jahr 2018 werden! Wir wünschen Ihnen von Herzen eine schöne Zeit mit Frohsinn, Unternehmungslust, kleinen und größeren Erfolgen, mit viel Ruhe und Zeit zum „Ausspannen“, aber auch ein wenig inspirativer Hektik und natürlich ganz viel Gesundheit! Die Richters!

 

Für einige Zeit sind die folgenden Beiträge aus früheren Jahrgängen noch zugänglich:


   

Goldschnecken vom schönsten Zeugenberg Frankens, dem Staffelberg
27. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
7 Seiten, 10 Abbildungen ("Funde").

Der Staffelberg ist, so könnte man sagen, ein National-Heiligtum der Franken. Zu Recht – es gibt keinen schöneren Zeugenberg, nicht in Franken und auch nicht anderswo. Und dazu ist der Berg auch noch ein Fossilien-Fundort! Ich zeige Ihnen hier nun einige der von mir in den 1960er Jahren gesammelten Goldschnecken.

 

   

Tharsis dubius aus der Sammlung Frickhinger
19. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 7 Abbildungen ("Funde").

Wieder einmal ein Börsenfund, allerdings ein älterer – von 2014, von der Mineralien und Fossilienbörse in Nürnberg, der geschätzten „Gartenstadt-Börse“, die eigentlich jeder Sammler im weiteren Umkreis besuchen sollte. Ralf Hildner war auch da, stöberte im Fossil-Angebot und kaufte einen bildschönen "Knorri" aus der Sammlung Frickhinger.

 

   

Ein Pleuroceras vom Kanal
18. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
6 Seiten, 7 Abbildungen ("Lehrreiches").

Beim Bau des Main-Donau-Kanals gab es mancherorts gute Aufschluss-Verhältnisse für uns Fossiliensammler. Die Bauzeit begann 1960 und endete 1992. Nur beim Bauabschnitt in der Gegend von Sulzkirchen war der Schwarzjura delta (Oberpliensbach) erschlossen, und da konnte man (unter anderem) schön Pleuroceraten finden.

 

   

Ein "Weißfisch" aus der Pfalz: Juveniler Rhabdolepis
16. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Konglomerat").

Ein ganz typischer „Weißfisch“ aus dem Rotliegend der Pfalz! In verschiedenen der permischen Fossil-Lagerstätten der Pfalz sind die Fische durch Thermo-Überprägung in weißer Phosphat-Erhaltung überliefert. Die hierfür notwendigen Temperaturen lieferten dabei magmatische Abläufe in der näheren Umgebung, welche die Gesteine entsprechend aufheizten.

 

   

Ein perfekter irregulärer Seeigel von der Rügen-Küste
13. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 5 Abbildungen ("Funde").

Jonas Schäfer machte mit seinem Vater wieder einmal einen Kurzurlaub auf Rügen und da Vater wie Sohn Fossilien sammeln, wanderten sie natürlich auch an der Küste entlang und suchten nach Fossilien. Die üblichen Funde von Belemniten-Rostren bis Pycnodonte gibt es ja eigentlich immer, aber Jonas fand diesmal einen besonders schönen irregulären Seeigel.

 

   

Franz von Hauers großartiges Werk über die „Cephalopoden des Salzkammergutes“
12. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
35 Seiten, 16 Abbildungen ("Klassiker total ").

Ich zeige hier die berühmte Hauer'sche Monographie in ihrer Gänze, weil der Text gut und interessant zu lesen ist und die Tafel-Abbildungen sehr schön sind und auch bei der Zuordnung von Sammlungsstücken helfen können. Der bekannteste Ammonit im Werk ist der Ammonites Metternichii. Ich habe die Hauer'schen Namen mit den aktuellen Bezeichnungen ergänzt.

 

   

Ein Brachiopoden-Fundort im Unterjura Nordost-Spaniens
10. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
27 Seiten, 65 Abbildungen ("Fundstellen").

Ich zeige hier eine Reihe von Brachiopoden, die zu verschiedenen Arten gehören (können). Die Stücke sehen teils sehr unterschiedlich aus, Gehäuse-Proportionen und Gehäuse-Morphologie sind variabel. Von der Größe wollen wir dabei erst einmal nicht sprechen, Lebewesen einer Art sind nun mal verschieden groß zum Zeitpunkt ihres Todes.

 

   

Stegosaurier in Kambodscha - eine (vermeintliche) Basis der Kreationisten
1. November 2017. Von Helmut Tischlinger, Stammham.
4 Seiten, 6 Abbildungen ("Aberrantes").

Das „Dinosaurier-Relief“ in einem kambodschanischen Tempel wird seit einigen Jahren von Kreationisten begeistert in diversen Blogs im Internet gefeiert und von ihnen und „Bibel-Kreisen“ als eindeutiger Beleg dafür gesehen, dass vor rund 800 Jahren noch Menschen und Dinosaurier zusammen lebten.

 

   

Nautilus aus dem Südural: Metacoceras artiense KRUGLOV 1928
1. Dezember 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Konglomerat").

Ich zeige hier zwei Exemplare der in den entsprechenden Unterperm-Schichten des Südurals, speziell in Nord-Kasachstan, relativ häufigen Art Metacoceras artiense KRUGLOV, 1928. Meine beiden Nautiliden stammen aus dem Artinskian (Unterperm) von Kasachstan, und zwar aus den Ausläufern des Südurals in der Region Aqtöbe („Aktubinsk“) in Kasachstan.

 

   

Ein Klassiker: Mineralien- und Fossilienbörse in Osnabrück
1. Dezember 2017. Von Ralf Krause, Hamburg.
5 Seiten, 12 Abbildungen ("Börsen").

Die Veranstaltung ist ihren Prinzipien weiterhin treu geblieben - es gibt kein signifikantes Schmuckangebot, jedoch viele private Anbieter. Zum Teil kamen diese aus der Umgebung, was sich im Fossilienangebot bemerkbar machte. Es gab z.B. Ammoniten von der Porta Westfalica, Karbonpflanzen vom Piesberg und Seelilien aus dem Elm.

 

   

Eine prachtvolle Septarien-Scheibe aus Kalchreuth und einige Worte über Konkretionen/Septarien
21. November 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
10 Seiten, 20 Abbildungen ("Geologisches").

Septarien – nun ja, das ist in der Tat etwas, was sowohl die Mineraliensammler wie auch die Fossiliensammler begeistern kann. Es gibt sie vielerorts auf der ganzen Welt. Von außen sehen sie meist nicht aufregend aus, aber wenn man sie bearbeitet (oder bearbeiten lässt), kommen manchmal verborgene Schönheiten zu Tage, die begeistern.

 

   

Die Höver-Sammlung Günter Scharnhorsts ist jetzt bei Uwe Ryck
15. November 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
14 Seiten, 36 Abbildungen ("Sammler & Sammlungen ").

Günter Scharnhorsts Sammlung war im Eingangsbereich der Werkes in Höver zu sehen. Alles waren Stücke aus dem Campan des Werks-Steinbruches und alles waren von Günter Scharnhorst gesammelte Stücke. Und jetzt ging die großartige Scharnhorst'sche Sammlung in den Besitz von Uwe Ryck über - aus Niedersachsen nach Oberbayern.

 

   

Sammlungs-Unterbringung no. 38: Machen wirs labormäßig: In Reagenzgläsern!
14. November 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Praktisches").

Wir zeigen eine hübsche Unterbringung von Schnecken. Solche Aufbewahrung in Gasröhrchen ist schon seit altersher bekannt und üblich, wurde in der Regel allerdings für wenige kleine bis sehr kleine Objekte in kleinen Gläsern angewandt. Neu ist mir die Einlagerung in Reagenzgläser, hier in zwei verschiedene Typen.

 

   

LESCAZE, Z. & W. FORD (2017): Paläo-Art: Darstellungen der Urgeschichte 1830–1980
1. November 2017. Von Christoph Schindler, Haßfurt.
5 Seiten, 5 Abbildungen ("Bücher neu").

Vor kurzem erschien mit „Paläo-Art – Darstellungen der Urgeschichte“ ein Buch, das kunst- und erdgeschichtlich Interessierte gleichermaßen anspricht. Der 28 x 37 (!) cm messende Wälzer ist ein Blickfang. Auf den 292 Seiten ist ein wahres Bestiarium versammelt, zahlreiche Versuche, in Museen ausgestellte Fossilien „lebendig zu machen“.

 

   

Liebig-Sammelbilder, Serie 471: "Die Schätze der Erde" 
7. November 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
4 Seiten, 6 Abbildungen ("Aberrantes").

In dieser 1900 erschienenen Serie wird eine kleine Auswahl aus den "Schätzen der Erde" vorgestellt. Man zeigt uns ein Salz-Bergwerk, die Bernstein-Taucherei (Bernstein wird als wichtiger Wirtschaftsfaktor gewertet!), das Erdöl, Carrara-Marmor, die Steinkohlen-Gewinnung und als Krönung die Diamanten.

 

   

Muschelkrebse, präsentiert in Klebepräparaten
4. November 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 3 Abbildungen ("Mikromania").

Mikrofossilien wie auch kleine Kleinfossilien kann man in Lochzellen aufbewahren; dort werden sie eingelegt und kugeln dann so vor sich hin. Aber man kann die Winzlinge auch zielgerichtet unterbringen, so, dass man Wesentliches sofort erkennen kann – links und rechts, von vorn und von hinten, große und kleine usw

 

   

Eine Reise in den unteren Jura der Region Altdorf
4. November 2017. Von Matthias Weißmüller, Berg.
2 Seiten, 2 Abbildungen ("Hinweise").

Ein brandneues Buch über die berühmten Fossilien der Altdorf-Fazies in der Fränkischen Alb! Der Autor beschreibt auf 200 Seiten die Fossilien des Lias epsilon (Untertoarc) der berühmten Fundregion um Altdorf; das Werk ist ausgezeichnet illustriert mit 459 bzw. 463 Abbildungen. Limitierte Auflage - bald bestellen!  Frei zugänglich.

 

   

Ein Ceratit der besonderen Art
24. Oktober 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Konglomerat").

Hier zeige ich einen Ceratiten der besonderen Art: Erstens ist es ein Ceratit aus der Sammlung des so unglücklich im Steinbruch ums Leben gekommenen Oliver Schmid. Zweitens ist es ein ausgesprochen schönes Stück und drittens ist der Ceratit ein recht charakteristisches Exemplar der Art Ceratites („Acanthoceratites“) evolutus PHILIPPI, 1901.

 

   

Chalcedon-Turmschnecken aus dem Eozän der USA
22. Oktober 2017. Von Ralf Hildner, Harsdorf.
6 Seiten, 9 Abbildungen ("Lehrreiches").

Bei den Chalcedon-Schnecken der Art Elimia tenera (HALL, 1845) aus dem Eozän (Green River Formation, Laney Member, Fort Laclede Bed) von Wyoming verschmilzt die Grenze zwischen Mineral und Fossil in einer besonders fotogenen Art und Weise. Die Schnittpräparate bieten faszinierende Einblicke in die Gehäuseanatomie der Schnecken

 

   

Effektvolles und preiswertes Präparations-System!
15. Oktober 2017. Redaktionell.
11 Seiten, 21 Abbildungen, 3 Tabellen ("Hinweise").

Der Dremel Engraver 290 hat sich gemeinsam mit den von Günter Richter (Wien) entwickelten Präparationsspitzen und Sismo-Mehrnadelköpfen in den letzten Jahren zu einer interessanten und preiswerten Präparations-Alternative entwickelt. Jetzt Rabatt beim Kauf eines Präparations-Komplettsets - Abonnenten (auch ganz neue) erhalten 34 Euro Nachlass!  Frei zugänglich.

 

   

38 Jahre Richter-Reisen – das Ende einer Ära
20. Juli 2017. Gabo Richter, Augsburg.
24 Seiten, 7 Abbildungen, 20 Tafeln (via externer und interner Startseite).

38 Jahre „geologisch/paläontologische Studienreisen“ - „Fossiliensammeln im Kreise Gleichgesinnter“ sind seit der allerersten Gruppen-Reise unter der Leitung von A. E. Richter vergangen. Es waren insgesamt 140 Reisen. Damit ist es nun vorbei. Das fällt uns Richters wirklich schwer, verlieren wir doch regelmäßige Kontakte zu Freunden.  Frei zugänglich.

 

   

Dies war die letzte Richter-Reise: Grands Causses & ein wenig Midi
9. Juni 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg, mit Beiträgen von Gabo Richter & Christoph Schindler, Haßfurt.
111 Seiten, 301 Abbildungen ("Konglomerat").

Die erste von uns geführte Reise (das war 1978) hatte die Causses zum Ziel und die letzte nun auch wieder. Nach 38 Jahren Reise-Veranstaltung hören wir nun auf. Das fällt uns nicht leicht, weil wir immer Freude daran hatten, unseren Gästen Schönes und Interessantes zu zeigen. Wir werden Sie vermissen!

 

   

Zum Kulturgutschutzgesetz in puncto Fossilien
10. Mai 2017. Redaktionelle Mitteilung.
2 Seiten, 1 Abbildung ("Hinweise").

"Fossilien sind im Regelfall kein Kulturgut; sie sind nur dann als Kulturgut einzustufen, wenn sie einen „paläontologischen Wert“ haben (so § 2 Absatz 1 Nummer 10 KGSG): Häufig vorkommende paläontologische Objekte, die wissenschaftlich ohne Bedeutung und als „Massenware“ einzustufen sind, sind davon bewusst ausgenommen...".  Frei zugänglich.

 

   

Einige Hinweise für die einfühlsame Präsentation von Fisch-Fragmenten
12. Februar 2017. Von Hartmut Huhle, Röblingen am See.
11 Seiten, 19 Abbildungen ("Praktisches").

Beim Sammeln im Kupferschiefer, bestimmt aber auch in anderen Flachfossilien-Lagerstätten, findet man immer wieder Fragmente, die zu schade sind zum Wegwerfen. Was tun? Der Autor zeigt hier eine Methode, wie man solche Fragmente wirkungsvoll präsentieren kann.

 

   

Der Pinatubo-Ausbruch am 15. Juni 1991  
9. Februar 2017. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
7 Seiten, 8 Abbildungen ("Geologisches").

Damals brach der seit etwa 550 Jahren inaktive Vulkan in Form einer plinianischen Eruption aus. Das war einer der größten Ausbrüche des zwanzigsten Jahrhunderts, weltweit spürbar. Die Freisetzung von Aerosolen war die größte seit dem Ausbruch des Krakatau im Jahre 1883. Der weitweite Abfall der Durchschnitts-Temperatur nach dem Pinatubo-Ausbruch betrug 0,5 Grad.

 

   

HAUFWERK.COM – ein neuer Lieferant für paläontologisches Equipment
13. November 2016. Redaktionell.
3 Seiten, 4 Abbildungen ("Hinweise").

Jeder Sammler weiß aus eigener Erfahrung, wie schwierig es sein kann, das richtige Equipment zu finden. Händler, die zu vernünftigen Preisen wirklich das anbieten, was der Sammler und Präparator benötigt, gibt es nicht. Diese Lücke versucht nun HAUFWERK.COM, der neue Online-Shop für paläontologische Sammler und Präparatoren, zu schließen.  Frei zugänglich.

 

   

Werner K. Weidert (1931-2016) - ein Nachruf
1. November 2016. Andreas E. Richter, Augsburg.
17 Seiten, 24 Abbildungen (Nachruf).

Werner K. Weiderts Tätigkeit beim Kosmos-Verlag bescherte den Mineralien- und Fossiliensammlern eine Vielzahl interessanter und lehrreicher Artikel im „Mineralien-Magazin“ und eine große Zahl einschlägiger Buch-Publikationen. Ab 1984 erschien dann im Goldschneck-Verlag das von ihm konzipierte „Fossilien-Magazin“, 1996 rief er die "Petrefakta" ins Leben.


   

Mein Gabo wird 60 - ich kann es kaum glauben!
15. März 2016. Von Andreas E. Richter, Augsburg.

Das ist eine Hommage an mein Gabo, die gute Seele von Richter-Fossilien, Richter-Reisen und vom Leitfossil - ohne sie gänge gar nichts. Sie hat am 15. März Geburtstag und ihr zu Ehren habe ich ein Bilderalbum ins Internet gestellt, in dem die vergangenen 10 Jahre dargestellt sind. Dies ist dieses Jahr meine Geburtstags-Karte.  Frei zugänglich.

 

   

Aktualisierung des "Bilderbuchs" mit 42 neuen Abbildungen
1. März 2016. Autoren-Kollektiv.
Total 115 Seiten, 160 Abbildungen.

Schöne Bilder von schönen Fossilien, von geologisch-paläontologischen Objekten, geologischen Phänomenen und interessanten Szenen! Und von sonstigen sammlungsbezogenen Objekten. Was auch immer. - Wir publizieren 42 neue Bilder und haben die gesamte Bilderschar verlinkt - Sie können von Übersichtstafeln aus jedes beliebige Bild einzeln aufrufen.

 

   

Wir sind zurück und super wars! (mit einem Rätselchen)
24. September 2015. Andreas E. Richter, Augsburg.
5 Seiten, 45 Abbildungen ("Hinweise").

Wir waren in Südfrankreich und erlebten eine ereignis- und eindrucksreiche Reise. Wir hatten viel zu erledigen für die Vorbereitung der Exkursion im Mai 2017, wir lernten viel und sahen auch vieles für uns Neue. Es war umfassend schön. Wir besuchten Camargue, Provence, auch mal nach Spanien und dann natürlich die Grands Causses. Frei zugänglich.

 

   

Herzlichen Dank!
20. Juli 2015. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
1 Seite, 1 Abbildung ("Andy 70").

Allerherzlichsten Dank für all die schönen Beiträge in meinem Internet-Geburtstags-Glückwunsch! Ich habe mich außerordentlich gefreut! Wir saßen am frühen Morgen des 18. Juli bis 3 Uhr und hatten viel Spaß beim Anschauen und Lesen.
Und auch herzlichen Dank für alle Glückwünsche via eMail oder Post!  Frei zugänglich.

 

   

A.E.R. wird 70
18. Juli 2015. Diverse Verfasser.
82 Seiten, 154 Abbildungen ("Andy 70").

Dieser denkwürdige Tag war der Grund, kleine Anekdoten um, mit und über den "Guru der Fossiliensammler", Andy oder das "Leitfossil" zu erzählen, ganz so, als säße man rund um den Geburtstags-Tisch zu seinem 70sten.  Frei zugänglich.

 

   

Helmut "Frankenfossil" Lehmann -  27. Mai 1957–15. April 2015
18. April 2015. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
22 Seiten, 72 Abbildungen ("Hinweise").

In der Nacht vom 15. zum 16. April 2015 verstarb Helmut Lehmann. Er war seit knapp anderthalb Jahren schwer krank gewesen. Er trug seine Beschwerden aber mit bewundernswerter Geduld, verlor nie den Mut und verzweifelte nicht am Leben. Er war bis zu seinem Tod voller Ideen und Pläne. Wir werden ihn niemals vergessen.  Frei zugänglich.

 

   

Gattungs-Merkmale ausgesuchter Ammoniten.
1. Jura-Ammoniten: Oberjura (Teil 1).
9. November 2014. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
32 Seiten, 42 Abbildungen ("Ammoniten").

Wir beginnen im Leitfossil eine neue Serie, deren Beiträge sich mit der Morphologie ausgewählter Ammoniten-Gattungen befassen. Dabei behandeln wir vorerst mesozoische Formen. Im ersten Teil stellen wir eine Auswahl von Oberjura-Formen vor.

 

   

Wir waren wieder mal in den Causses!
15. Oktober 2014. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
31 Seiten, 88 Abbildungen ("Hinweise").

Es war wunderschön, und wenns auch nur wenige Tage waren, so konnten wir doch alles Notwendige für die Vorbereitung der nächstjährigen Reise dorthin erledigen, viele Eindrücke sammeln und auch einiges Neues kennen lernen. Gesammelt im eigentlichen Sinne haben wir diesmal nicht, nur so en passant, im Vorbeigehen.  Frei zugänglich.

 

   

Vorsicht! Betrügerische Fossil-Angebote via eMail!
1. Januar 2016. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
3 Seiten ("Hinweise").

Vor einiger Zeit erhielt ich ein Angebot, das man eigentlich nicht abschlagen kann: Rhinozeros-Schädel (mit Horn!!!), grandioser Unterjura-Ammonit mit 49 cm, Aepyornis-Ei, Narwal-Zahn, Raubsaurier-Kiefer (ist zwar ein Mosasaurus, aber trotzdem) usw. - für einen Spottpreis...  Frei zugänglich.

 

   

Robert "Eifel-Yeti" Leunissen  - 12. Dezember 1963 - 16. Februar 2013
18. Februar 2013. Von Andreas E. Richter, Augsburg.
10 Seiten, 26 Abbildungen.

Ein guter Freund, ein liebenswerter Mensch und ein Original der ganz besonderen Art hat uns verlassen. Aber ganz sicher wird er uns im Gedächtnis bleiben. Er war ein Kenner der Eifel-Landschaft und der Eifel-Fossilien, wie es keinen zweiten gab. Wir werden von ihm erzählen und an ihn denken, wie er war.  Frei zugänglich.

 

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