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Aktueller Stand 17. Februar 2018



Nix wars - der Winter ist wieder da...
Redaktionelles Kommunique zum Wetter; 17. Februar 2018

Blick vom Arbeitsplatz aus dem Fenster (heute Nachmittag). Dichter Schneefall...

 




Aktueller Stand 17. Februar 2018

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der schaut mal rein bei  "www.Richter-Fossilien-Reisen.de"  (anklicken)
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Inhalt 2018

In der ersten Klammer stehen der Autorenname und das Erscheinungsdatum, in der zweiten Klammer stehen Kategorie ("Funde") und Seiten-/Abbildungszahlen inklusive Tafeln, Karten und/oder Tabellen (X/X).


Februar

Nix wars - der Winter ist wieder da...  (Redaktionelles Kommunique zum Wetter; 17. Februar 2018)  (Startseiten, 1/1)
Fossilien aus der Eisenerz-Lagerstätte des Isère: Saint-Quentin-Fallavier („La Verpillière“).  No. 2 der Reihe „Berühmte
Fossil-Lagerstätten“  (Andreas E. Richter; 17.2.2018)  (Fundstellen, 12/27)
Warum der Meeresboden in Bewegung gerät  (Andreas Villwock; 16.2.2018)  (Geologisches, 2/2)
Die Bildauswahl für die neue Leitfossil-CD - eine harte, aber bunte Arbeit!  (Andreas E. Richter; 15.2.2018)
(Aberrantes, 4/2)
Epipeltoceras mit Blasenbildung  (Victor Schlampp; 15.2.2018)  (Funde, 1/2)
Ein wunderschönes Hildoceras aus den Grands Causses  (Andreas E. Richter; 14.2.2018)  (Funde, 3/3)
Achate aus der Pfalz als Schmucksteine  (Manfred Fischer; 13.2.2018)  (Praktisches, 4/8)
Aber jetzt! Der Winter ist vorbei! Die Märzenbecher sind da! (Hoffentlich bleibt das so!)  (Redaktionell; 13.2.2018)
(Hinweise; 1/3)  
Frei zugänglich.
Lernen Sie Fotografieren und besorgen Sie sich einen Endriss!  (Andreas E. Richter; 13.2.2018)  (Konglomerat, 4/7)
Tief in die Ohren geschaut: Neue Erkenntnisse zur Evolution der Hirsche  (Eva-Maria Natzer; 13.2.2018)
(Konglomerat, 2/2)
Belemniten-Rostren der Art Hibolithes semihastatus  (Andreas E. Richter; 12.2.2018)  (Funde, 4/4)
Die Tropenwälder der Erde neu klassifiziert  (Christian Wißler; 12.2.2018)  (Konglomerat, 2/1)
Angesammelt ist! Die ersten Funde aus dem neuen Jahr  (Hartmut Huhle; 11.2.2018)  (Funde, 3/9)
Sammlungs-Unterbringung no. 39: Kleinfossilien auf edlem Sockel  (Andreas E. Richter; 10.2.2018)  (Praktisches, 4/7)
Ein Blick in Knochenhöhlen in der Ardèche (und noch eine Schmelzkappe eines Höhlenbären-Zahns)  (Simon Studer; 10.2.2018)  (Geologisches, 5/8)
Rätsel no. 3 – die Lösung  (Andreas E. Richter; 10.2.2018)  (Konglomerat, 3/2)
Ein ungewöhnliches Taramelliceras externnodosum aus Gräfenberg  (Victor Schlampp; 9.2.2018)  (Funde, 3/4)
Winter! Echter böser, knirschender, beißender Winter!  (Redaktionell; 8.2.2018) (Hinweise)
Frei zugänglich.
Moderner Mensch versus Riesentier - Mega-Pflanzenfresser wurden vom Menschen verdrängt und ersetzt
(Judith Jördens; 8.2.2018)  (Konglomerat, 2/1)
Ein Ceratodus-Zahn aus dem Hohenecker Kalk  (Andreas E. Richter; 7.2.2018)  (Konglomerat, 6/9)
Erste Bernsteinfossilien Neuseelands entdeckt  (Romas Bielke; 6.2.2018)  (Konglomerat, 3/2)
Garantiana mit Röhrenwurm aus Kinding  (Andreas E. Richter; 6.2.2018)  (Lehrreiches, 5/4)
Ein Gang durch die Zoolithenhöhle  (Stefan Werner; 5.2.2018)  (Geologisches, 19/31)
Persististrombus coronatus von einem berühmten Fundort in Italien  (Andreas E. Richter; 4.2.2018)  (Funde, 6/8)
Medianschliffe von Ammoniten – ein einfacher Weg der Anfertigung  (Andreas E. Richter; 4.2.2018)  (Praktisches, 3/3)
Grammoceras doerntense (DENCKMANN, 1887) aus dem Nordharz  (Andreas E. Richter; 4.2.2018)
(Lehrreiches, 8/10)
Ein Bernstein aus Westpreußen  (Andreas E. Richter; 3.2.2018)  (Konglomerat, 3/4)
Verheerende Erdbeben wiederholen sich regelmäßig  (Christian Flatz; 3.2.2018)  (Geologisches, 3/2)
Korrektur zu Stramonita haemastoma consul (GMELIN, 1791)  (Klaus P. Weiss; 2.2.2018)  (ForumFossil, 1/1)
Flexicalymene retrorsa (FOERSTE, 1910) aus Ohio  (Andreas E. Richter; 2.2.2018)  (Konglomerat, 3/5)
Da staunen Sie, nicht wahr! Kieselholz-Blüte!  (Andreas E. Richter; 2.2.2018)  (Aberrantes, 1/1)
Eine Sturia vom berühmten Theokafta-Hügel bei Lygourio/Griechenland  (Andreas E. Richter; 2.2.2018)
(Konglomerat, 5/7)
Stramonita haemastoma consul (GMELIN, 1791) aus dem Tyrrhen  (Andreas E. Richter; 1.2.2018)  (Konglomerat, 5/8)
Ein pigmentiertes Pleuroceras von Püchitz (ICE-Trassen-Deponie)  (Walther F. Zenske; 1.2.2018)  (Konglomerat, 475)
Archaische Bakterienriffe in pinkfarbener Salzlake  (Romas Bielke; 29.1.2018)  (Geologisches, 3/2)
Rätsel no. 3 - was ist das denn?
 (Redaktionell; 1.2.2018)  (Konglomerat, 3/5)

Monatsfossilien Februar: Knospenstrahler der Art Pentremites godoni und Allgemeines zu den Blastoidea
(
Andreas E. Richter; 1.2.2018)  (Monatsfossilien, 10/16)  (Frei zugänglich)


Januar

Diamanten lassen tief blicken: Bayreuther Forscher entdecken Oxidationsprozesse im Erdinnern  (Christian Wißler;
     29.1.2018)  (Geologisches, 2/1)
Kieselholz aus der Sandwüste  (Andreas E. Richter; 27.1.2018)  (Funde, 5/9)
Archaeopteryx, der Elfte  (Eva-Maria Natzer; 26.1.2018)  (Konglomerat, 2/1)
Lösung des in den Gerd-Wachno-Bericht integrierten Rätsels (no. 2)  (Andreas E. Richter; 25.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Liebig-Sammelbilder, Serie 466: "Das Gold"  (Andreas E. Richter; 25.1.2018)  (Geologisches, 8/14)
Eine Fundstelle im Aveyron für schöne Toarcien-Ammoniten  (Andreas E. Richter; 24.1.2018)  (Fundstellen, 17/43)
Demnächst erscheint ein Artikel über das großartige Paläontologische Museum der Universität Tübingen!  
     (Redaktionell; 22.1.2018)  (Museen, 1/1)
Sonderausstellung über Johann Christoph Matthias Reinecke  (Redaktionell; 22.1.2018)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Lytoceras siemensi aus der Bauaushub-Deponie  (Andreas E. Richter; 21.1.2018)  (Funde, 3/3)
Die "Mineralien 2017" in Hamburg  (Ralf Krause; 20.1.2018)  (Börsen, 9/23)
Älteste Schmetterlinge durchstreiften bereits "Jurassic Park"  (Meike Rech; 20.1.2018)  (Konglomerat, 3/5)
Franken-Feldfunde vor dem (vielleicht…) bevorstehenden Wintereinbruch!  (Walther F. Zenske; 20.1.2018)
(Funde, 8/15)
Rauchquarze aus dem Fundgebiet Rhonegletscher  (Andreas E. Richter; 18.1.2018)  (Geologisches, 5/7)
Bisher älteste bekannte Sauerstoffoase entdeckt  (Karl Guido Rijkhoek; 18.1.2018)  (Geologisches, 1)
Gerd Wachno, ein besonderer Sammler mit einer besonderen Sammlung  (Andreas E. Richter; 17.1.2018)
(Sammler & Sammlungen, 37/70)

Androgynoceras aus Haverlahwiese  (Andreas E. Richter; 15.1.2018)  (Konglomerat, 5/7)
Menschheitsgeschichte muss nicht neu geschrieben werden: Der "Fall Untermaßfeld"  (Judith Jördens; 15.1.2018)
 (Konglomerat, 4/6)
Lobolithen sind Schwebeorgane scyphocrinoider Seelilien  (Andreas E. Richter; 14.1.2018)  (Lehrreiches, 12/19)
Ein Hufbein aus der ?Jungsteinzeit  (Andreas E. Richter; 14.1.2018)  (Konglomerat, 3/4)
Ein schönes Opal-Handstück aus Australien  (Andreas E. Richer; 14.1.2018)  (Geologisches, 3/4)
Eine schön gezeichnete Holzscheibe aus der Aachener Oberkreide  (Andreas E. Richter; 14.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Rätsel no. 01 – die Lösung  (Redaktionell; 14.1.2018)  (Konglomerat, 1/1)
Fossilien zeichnen - Silberstift versus Bleistift  (Zeichnungen von Horst Kuschel; 11.1.2018)  (Aberrantes, 3/3)
Schmelzkappen von Höhlenbär-Molaren  (Andreas E. Richter; 11.1.2018)  (Lehrreiches, 3/4)
Aua-Bär! Anomale Höhlenbären-Tatzenknochen aus der Zoolithenhöhle  (Andreas E. Richter; 11.1.2018)  (Lehrreiches, 3/3)
Höhlenbären-Pathologie  (Christoph Schindler; 11.1.2018)  (Lehrreiches, 6/9)
Höhlenbären-Zähne als Beispiele für Säugetier-Gebisse/Zähne  (Andreas E. Richter; 9.1.2018)  (Lehrreiches, 18/30)
Rätsel no. 01 – erste Hilfe  (Redaktionell; 8.1.2017)  (Konglomerat, 1/1)
20 Jahre Nürnberger Mineralien- und Fossilienbörse  (Gerhard Bald; 8.1.2018)  (Hinweise, 1/2)  (Frei zugänglich)
Eines meiner zehn liebsten Fossilien  (Andreas E. Richter; 8.1.2018)  (Konglomerat, 3,2)
Jahresprogramm der Mineralien- und Fossilienfreunde Nürnberg e.V.  (Redaktionell; 8.1.2018)  (Hinweise, 1/1)
(Frei zugänglich)
Präparation von Laibarös-Fossilien  (Walther F. Zenske; 7.1.2018)  (Präparation, 11/26)
Rätsel no. 01 – das erste des aktuellen Jahres  (Redaktionell; 7.1.2018)  (Konglomerat, 2/2)
Reinhard Kulick: Geschichte der Sandstein-Industrie am Main bei Ebelsbach, Eltmann, Sand und Zeil
(Christoph Schindler; 6. Januar 2018)
 (Hinweise, 3/2)  (Frei zugänglich)
Reedops cephalotes aus Böhmen  (Andreas E. Richter; 6.1.2018)  (Lehrreiches, 7/9)
Veranstaltungs-Programm des Kulturbundes Treptow  (Redaktionell; 5.1.2018)  (Hinweise, 1/1)  (Frei zugänglich)
Acrocidaris nobilis AGASSIZ, 1840  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Lehrreiches, 3/4)
Weihnachtskarten-Rätsel gelöst!  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Hinweise, 4/5)  (Frei zugänglich)
Ein Nashorn-Zahn aus der Sandgrube: Plesiaceratherium fahlbuschi  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Funde, 4/3)
Das Weihnachtskarten-Rätsel - noch ungelöst!  Hilfestellung zum letzten Rätselchen (no. 18) vom Dezember 2017
     (Redaktionell; 3.1.2018)
 (Hinweise, 4/4)  (Frei zugänglich)
Zwischen 3,46 und 3,35 Milliarden Jahre alte Lebensspuren aus West-Australien  (Ralf Krause; 3.1.2017)
(Geologisches, 4/3)
45. Würzburger Mineralien- und Fossilienbörse  (Walther F. Zenske; 3.1.2018)  (Börsen, 7/12)
Ajkait - ungarischer Bernstein aus der Oberkreide  (Andreas E. Richter; 3.1.2918)  (Geologisches, 4/5)
Muschelkalk-Seesterne vom Bindlacher Berg (Ralf Hildner; 3.1.2018)  (Funde, 13/22)
Ein Bläuling aus dem (fast) obersten Jura: Craspedites subditoides  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Ein Souvenir von den berühmtesten Wasserfällen der Welt  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Aberrantes, 9/10)
Grycia mit frei gearbeiteter Septum-Fläche  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Konglomerat, 3/3)
Cryptolithus fittsi, ein Trilobit der Trinucleidae  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Lehrreiches, 3/3)
Neues aus der Susologie (Schweinekunde) bezüglich der Ore Pigs  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Hinweise, 2/1)

Monatsfossilien Januar: Ammoniten der Gattung Virgatites  (Andreas E. Richter; 3.1.2018)  (Monatsfossilien, 17/26)

Ein supergutes neues Jahr!  (Redaktionell; 3.1.2017)  (Startseiten, 1/1)


Für einige Zeit sind noch die folgenden Beiträge aus älteren Jahrgängen zugänglich:

Goldschnecken vom schönsten Zeugenberg Frankens, dem Staffelberg  (Andreas E. Richter; 27.12.2017)  (Funde, 7/10)
Tharsis dubius aus der Sammlung Frickhinger  (Andreas E. Richter; 19.12.2017)  (Funde, 5/7)
Ein Pleuroceras vom Kanal  (Andreas E. Richter; 18.12.2017)  (Lehrreiches, 6/7)
Ein perfekter irregulärer Seeigel von der Rügen-Küste  (Andreas E. Richter; 13.12.2017)  (Funde, 4/5)
Franz von Hauers großartiges Werk über die „Cephalopoden des Salzkammergutes“  (Andreas E. Richter; 12.12.2917)
(Klassiker total, 35/16)
Ein Brachiopoden-Fundort im Unterjura Nordost-Spaniens  (Andreas E. Richter; 10.12.2017)  (Fundstellen, 27/65)
Stegosaurier in Kamboscha - eine (vermeintliche) Basis der Kreationisten  (Helmut Tischlinger; 1.12.2017)
(Aberrantes, 4/6)
Ein Klassiker: Mineralien- und Fossilienbörse in Osnabrück  (Ralf Krause; 1.12.2017)  (Börsen, 6/12)
Eine prachtvolle Septarien-Scheibe aus Kalchreuth und einige Worte über Konkretionen/Septarien  (Andreas E. Richter;
21.11.2017)  (Geologisches, 10/20)
Die Höver-Sammlung Günter Scharnhorsts ist jetzt bei Uwe Ryck  (Andreas E. Richter; 15.11.2017)
(Sammler & Sammlungen, 14/36)
Sammlungs-Unterbringung no. 38: Machen wirs labormäßig: In Reagenzgläsern!  (Andreas E. Richter; 14.11.2917)
(Praktisches, 3/3)
LESCAZE, Z. & W. FORD (2017): Paläo-Art: Darstellungen der Urgeschichte 1830–1980  (Christoph-Schindler; 9.11.2017)  (Bücher neu, 5/5)
Liebig-Sammelbilder, Serie 471: "Die Schätze der Erde"  (Andreas E. Richter; 7.11.2017)  (Aberrantes, 4/6)
Muschelkrebse, präsentiert in Klebepräparaten  (Andreas E. Richter; 4.11.2017)  (Mikromania, 3/3)
Eine Reise in den unteren Jura der Region Altdorf  (Matthias Weißmüller; 4.11.2017)  (2 S., 2 Abb.)  (Frei zugänglich)
Chalcedon-Turmschnecken aus dem Eozän der USA  (Ralf Hildner; 22.10.2017)  (Lehrreiches, 6/9)
Effektvolles und preiswertes Präparations-System: Die Sismos!  (Redaktionell; 15.10.2017)  (Hinweise, 11/24)
(Frei zugänglich)

38 Jahre Richter-Reisen – das Ende einer Ära  (Gabo Richter; 20.7.2017)  (24 S., 7 Abb., 20 Taf.)  (Frei zugänglich)

Dies war die letzte Richter-Reise: Grands Causses & ein wenig Midi  (Andreas E. Richter; mit Beiträgen von Gabo Richter & Christoph Schindler; 9.6.2017)  (Richter-Reisen, 111/301)

Zum Kulturgutschutzgesetz in puncto Fossilien  (Redaktionell; 10.5.2017)  (Hinweise, 2/1)  (Frei zugänglich)
Einige Hinweise für die einfühlsame Präsentation von Fisch-Fragmenten  (Hartmut Huhle; 12.2.2017)  (Praktisches, 11/19)
Der Pinatubo-Ausbruch am 15. Juni 1991  (Andreas E. Richter; 9.2.2017)  (Geologisches, 7/8)
HAUFWERK.COM – ein neuer Lieferant für paläontologisches Equipment  (Redaktionell; 13.11.2016)  (Hinweise, 3/4)
 (Frei zugänglich)
Werner K. Weidert (1931 - 2016) - ein Nachruf  (Andreas E. Richter; 1.11.2016)  (17 S., 24 Abb.)  (Frei zugänglich)

Mein Gabo wird 60!
(Andreas E. Richter; 15.3.2016)  (Ein Beitrag nicht für Fossiliensammler, sondern für Freunde)  (Frei zugänglich)

Aktualisierung des "Bilderbuchs" mit 42 neuen Abbildungen  (Autoren-Kollektiv; 1.3.2016)  (Bilderbuch, 115/160)
Wir sind zurück und super wars!  (Andreas E. Richter; 24.9.2015)  (Hinweise, 5/48)  (Frei zugänglich)
Herzlichen Dank!  (Andreas E. Richter; 20.7.2015)  (Andy, 1/1)  (Frei zugänglich)
A.E.R. wird 70  (Diverse Verfasser; 18.7.2015)  (Andy, 82/154)  (Frei zugänglich)
Helmut "Frankenfossil" Lehmann -  27. Mai 1957–15. April 2015  (Andreas E. Richter; 18. 4 2015)  (22 S., 72 Abb.)
(Frei zugänglich)
Gattungs-Merkmale ausgesuchter Ammoniten. 1. Jura-Ammoniten: Oberjura (Teil 1).  (Andreas E. Richter; 9. 11. 2014).
("Ammoniten, 32/42).Wir waren wieder mal in den Causses!  (Andreas E. Richter; 15.10.2014)  (Hinweise, 31/88)
(Frei zugänglich)
Vorsicht! Betrügerische Fossil-Angebote via eMail!  (Andreas E. Richter; 1.8.2013)  (Hinweise, 3)  (Frei zugänglich)
Robert "Eifel-Yeti" Leunissen  - 12. Dezember 1963 - 16. Februar 2013  (Andreas E. Richter; 18.2.2013)  (10 S., 26 Abb.)  (Frei zugänglich)

 



Bilderbögen zu unseren kurzen Südfrankreich/Spanien-Exkursionen
im Oktober 2014 und im September 2015
(Vorbereitung der Causses-Midi-Reisen im Mai 2015 und 2017)

Wir hatten bei beiden Fahrten eine wunderbare Zeit mit unglaublich vielen Eindrücken. Wir waren in Camargue und Provence, auch mal in Spanien, natürlich in den Grands Causses und schließlich in der Vulkanlandschaft um Le Puy.

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Online-Magazin "Leitfossil.de"

Das Internet-Magazin
von Fossiliensammlern für Fossiliensammler!

Das "Leitfossil" ist ein Online-Magazin Richtung für Fossiliensammler, die umfassend interessiert sind. Die Beiträge erscheinen ohne festgelegten Rhythmus. Im Jahr 2010 waren es ca. 330 Beiträge (also im Durchschnitt fast jeden Tag
ein neuer Beitrag) mit etwa 1800 Druckseiten (Internet-Explorer-Format) und 3800 Abbildungen. Im Januar startet jeweils eine neue Ausgabe, weshalb man immer nur im Rhythmus des Kalenderjahres buchen kann.

Es gibt keine automatische Abo-Verlängerung - wer am Jahresende aussteigen will, muss vor Jahresende nur eine entsprechende Mail schicken. Ein Abonnement beginnend zu einem beliebigen Zeitpunkt im Jahr mit der Dauer eines Jahres ist nicht möglich - das Abo umfasst immer das jeweilige Kalenderjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember. Das muss so sein, weil beim Freischalten eines Zugangs - sei dies im Januar, im Juli oder im Dezember - ja der gesamte bisherige Bestand des laufenden Jahres zugänglich ist. Eine Trennung ist technisch nicht möglich.

Wer spät im Jahr einsteigt, hat trotzdem den gesamten Jahres-Inhalt zur Verfügung - nichts ist verloren. Darüber hinaus kann jeder Abonnent die Jahrgangs-CD erwerben zum Abonnenten-Preis = 5 Euro anstatt 44 Euro.


Im "Leitfossil" sind aktuelle Informationen wirklich aktuell - wenn wir eine aktuelle Fundortnachricht bekommen, ist sie Ihnen im Idealfall bereits Stunden später verfügbar.

Woche für Woche finden Sie hier neue Beiträge zu den verschiedensten Themen unseres Hobbies. Unser "Leitfossil" ist (manchmal) fast schon eine Tageszeitung.

Ein weiterer großer Vorteil neben der Aktualität liegt gegenüber den Druckmedien in der Bebilderung -
wir illustrieren unsere Artikel mit bis zu 100 Abbildungen (und auch mehr) meist hervorragender Qualität.

Im "Leitfossil" schreiben Fossiliensammler und Wissenschaftler über alle für uns Sammler interessante Themen:
Aktuell, vielseitig, informativ und lehrreich und gut verständlich.

Sie finden bei uns Informationen über alles,
was mit unserem Hobby zusammenhängt:

Wir führen Sie zu brandaktuellen, "normalen" und klassischen Fundstellen,
helfen Ihnen bei der Präparation und Bestimmung Ihrer Funde,
führen Sie zu den kleinen und ganz kleinen Fundstücken ("Mikromania"),
vermitteln Ihnen Informationen über alte und neue Literatur,
zeigen Ihnen Museen und Ausstellungen,
begleiten Sie zu geologischen Sehenswürdigkeiten,
stellen Ihnen Sammleroriginale und originelle Sammlungen vor,
berichten über besondere Funde und sonstiges Beachtenswertes,
erzählen über Fossilienbörsen,
liefern praktische Tipps z.B. zur Fossilienfotografie usw.,
schreiben aber auch über "nur" Lehrreiches,
und schließlich über
Randerscheinungen ("Aberrantes") - was man im Rahmen Geologie/Paläontologie noch so alles sammeln kann.

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Fossilien des Monats Februar

Abbildungen 1 und 2 (oben):  Pentremites godoni (DEFRANCE, 1819). Ein sehr gut erhaltener Kelch aus dem oberen Unterkarbon (Chesterian; Paint Creek Formation) der berühmten Lagerstätte Floraville (ein Dorf mit 50 Einwohnern) im St. Clair County, Illinois/USA. Die Art tritt auf im Chesterian von West Virginia, Kentucky, Tennessee, Georgia, Alabama, Illinois und Montana. Durchmesser 2,1 Zentimeter, Höhe 1,9 Zentimeter.

 

Monatsfossilien Februar: Knospenstrahler der Art Pentremites godoni und Allgemeines zu den Blastoidea

Unterkarbon; Chesterian (Paint Creek Formation).
Floraville, Illinois, Kentucky und Basleo/Timor.

 

Die ersten Abbildungen von Knospenstrahlern finden wir bei James Parkinson im zweiten Teil seiner „Organic remains“ (1808). Seine Bezeichnung „Kentucky Asterial fossil“ deutet allerdings darauf hin, dass er nicht viel mit diesem Fossil anzufangen wusste. Im Jahre 1825 führte Thomas Say auf der Basis der 1820 von ihm errichteten Gattung Pentremites die Klasse der Blastoidea (Knospenstrahler) ein. Pentremites ist die bekannteste und am gründlichsten untersuchte karbonzeitliche Gattung der Gruppe. In ihr wurden über 130 Arten untergebracht, wovon Galloway & Kaska 1957 immerhin noch 63 als valid anerkennen. Das Auftreten der Gattung ist auf das Mississippian beschränkt (Unterkarbon); sie reicht aber möglicherweise noch ins basale Oberkarbon.

Abbildungen 3 und 4 (oben):  Auf seiner Tafel XIII zeigt Parkinson mit den Figuren 36 und 37 den Kelch eines Pentremiten mit dem folgenden Legendentext: „An asterial fossil from America; probably of the nature of the encrinus.“ Sein „Kentucky asterial fossil“ erhielt Parkinson von Woodward in Philadelphia. Die Parkinson'sche Sammlung wurde nach seinem Tod (1924) in die Vereinigten Staaten verkauft und bei einem Brand vernichtet, so also auch das „Kentucky Asterial Fossil“. Eingeblendet eine vergrößerte Ansicht der beiden Figuren. Auf der Basis dieser Abbildung errichtete Defrance 1919 seine Art Encrina godonii, wenige Jahre später (1823) dienten die Figuren Schlotheim als Abbildungen zu seiner Art Encrinites florealis.

Abbildung 5 (oben):  Ein weiteres Exemplar der Art Pentremites godoni (DEFRANCE, 1819) in zwei Ansichten. Unterkarbon (Chesterian); Hart County, Kentucky/USA. Durchmesser und Höhe 1,5 Zentimeter.

Abbildung 6 (oben):  Drei Kelche von Jungtieren der Art Pentremites godoni, größenmäßig gestaffelt. Unterkarbon (Chesterian; Paint Creek Formation) von Floraville, Illinois. Durchmesser 1, 0,9 und 0,7 Zentimeter.

Knospenstrahler gab es seit dem Silur bis zum Perm. Häufiger treten die Fossilien im Karbon Nordamerikas und im Perm Timors und weiterer indonesischer Inseln auf. Auch im Karbon von Belgien und Nordfrankreich (Bretagne), Irland und England findet man Blastoiden. Es gibt auch einige wenige Formen im deutschen Devon [z.B. in der Prümer Mulde in der Eifel: Hyperoblastus eifeliensis (F. ROEMER, 1854)]. Die Knospenstrahler unterscheiden sich von Cystoiden u.a. durch die bei ihnen immer vollkommen ausbildete fünfstrahlige Symmetrie.

Abbildung 7 (oben):  Links die Rekonstruktion eines Knospenstrahler-Tieres. Rechts Terminologie und Morphologie der Knospenstrahler. Jeweils abgeändert nach Shimer & Shrock; aus Richter 2011.

Blastoiden-Kelche sind in der Regel zwischen einem und zweieinhalb Zentimeter groß, können aber bis fünf Zentimeter und mehr erreichen. Die überwiegende Zahl der Tiere ist gestielt und mittels Wurzeln im Sediment verankert wie auch von den Seelilien her bekannt. Der Stiel besteht aus vielen gelenkig verbundenen Kalktäfelchen. Größere Stiel-Fragmente oder gar ganze Stiele sind im Fossilreport sehr selten, da der Zusammenhalt dieser Skeletteile nach dem Tod der Tiere rasch endet und die auseinander gefallenen Elemente isoliert abgelagert werden. Da Deckplättchen, Stielglieder und Brachiolen-Plättchen von den ähnlichen Skelettteilen der Seelilien kaum zu unterscheiden sind, werden entsprechende (paläozoische) Blastoiden-Gesteine manchmal als „Crinoiden-Schill“ bezeichnet.

Kelch (Theka) und Brachiolen („Arme“, „Fangfinger“) bilden die Krone (Corona). Komplette mit Stiel und Krone erhaltene Blastoiden sind extrem selten. In der Regel findet man nur die Kelche, diese allerdings oft im kompletten Zustand. Ganz selten sind Funde mehr oder weniger kompletter Kronen.

Unter den Ambulakral-Feldern verlaufen die Hydrospiren. Das sind dünnwandige vorhangartig gefaltete Gebilde, die vom Wasser durchspült waren und der Sauerstoff-Versorgung dienten. Die in der Kelchspitze sitzenden Öffnungen der Hydrospiren heißen Spiracula. Das Periprokt ist mit einem oder zwei Spiracula vereinigt und besonders groß. Spiracula und After umgeben das mittig liegende Peristom (Mundöffnung). Bei den Spiraculata sind Peristom und Periprokt mit kleinen beweglichen Platten abgedeckt.

Wie auch die nahen Verwandten der Cystoiden lebten die Knospenstrahler in Flachwasser-Habitaten, in Schelfgebieten mit kalkmergeliger Sedimentation. Die Populations-Zahlen müssen entsprechend dem Fossilreport teils recht hoch gewesen sein. Nach einem freien Larvenstadium waren sie mit dem Stiel auf dem/im Substrat verankert. Sie lebten von Plankton, das mit den Brachiolen eingestrudelt wurde.

Abbildung 8 (oben):  Vier Kelche der Art Pentremites pyriformis SAY, 1825, eine wie auch Pentremites godoni sehr häufigen Form. Chesterian; Floraville, Illinois. Durchmesser des größten Exemplars 1 Zentimeter.

Abbildung 9 (oben):  Zwei Blastoiden Kelche der Art Pentremites godoni mit Wachstums-Anomalien. Unterkarbon (Chesterian; Paint Creek Formation) von Floraville, Illinois.

Abbildungen 10 bis 12 (oben):  Hin und wieder bekommt man auch Handstücke mit aufsitzenden Kelchen, die man allerdings bezüglich der Authentizität mit Vorsicht betrachten muss. Nicht selten sind die Kelche auf- oder eingeklebt worden. Alle Handstücke stammen von Floraville, Illinois. Kelchdurchmesser zwischen 1,1 und 1,4 Zentimeter.
Oben: Diese Kelche könnten auf das Gesteinsstück gehören; Mitte: Wenigstens ein Kelch, vermutlich aber zwei wurden montiert. Unten: Der Kelch wurde erkennbar aufgeklebt (rückseitig sichtbar).

Die Knospenstrahler (etwa 80 Gattungen) bilden zusammen mit den Klassen Eocrinoidea, Cystoidea, Paracrinoidea und Parablastoidea den Unterstamm der Blastozoa (Stamm Stachelhäuter, Echinodermata). Die Klasse Blastoidea wird in die beiden Ordnungen Fissiculata und Spiraculata getrennt, die sich durch offene bzw. verdeckte Hydrospiren unterscheiden. Die frühere Ordnung Protoblastoida gilt heute als eigene Klasse Parablastoidea und wird als Parallel-Entwicklung zu den Blastoidea betrachtet. Blütezeiten der Blastoidea lagen im Unterkarbon (vor allem die Spiraculata und vor allem in Nordamerika) und im Perm (Fissiculata; Timor/Indonesien). Im Karbon Nordamerikas gibt es einige Formen mit biostratigraphischem Leitwert.

Abbildungen 13 und 14 (oben):  Ein Blastoiden-Kelch aus dem Perm von Timor: Deltoblastus elongatus (WANNER, 1924) ("Schizoblastus delta elongatus"). Unter- bis Mittelperm (Sonnebait Series; „Basleo-Fauna“). Basleo, Timor/Indonesien.

Defrance errichtete seine Art Encrina godonii auf der Basis von Parkinsons Tafelabbildungen (erschienen 1808) im Jahre 1819 und somit vier Jahre vor Schlotheim, der ebenfalls die Parkinson'schen Abbildungen nutzte für die Beschreibung seines Encrinites florealis (siehe unten). Nach den zoologischen Nomenklatur-Regeln hat die Defrance'sche Art Encrina godonii die Priorität, Encrinites florealis ist somit invalide, ungültig. Thomas Say verwendete die Defrance'sche Art in seiner Monographie von 1825 als Typusart und schrieb den Namen als „godoni“, was im Sprachgebrauch weitgehend übernommen wurde, also: Pentremites godoni (DEFRANCE, 1819).

Abbildung 15 (oben):  Der Text von Jacques Louis Marin Defrance im „Dictionnaire“; er schrieb hier den Teil über „Encrine, Encrinus“ auf den Seiten 458–468. Auf Seite 467 beschreibt er „Encrina godonii“ und verweist auf die Abbildung auf Tafel 13, Figuren 36 und 37.

Schlotheim schreibt 1823:

„Von dem vorläufig benannten, höchst seltenen Encrinit. florealis, den auch Parkinson org. rem. T. XIII f. 36, 37 zu dieser Familie rechnet, besitze ich zwar nunmehr, durch die Güte des H. Miller zu Bristol, ein vollständiges Exemplar seiner angeblichen Blumenkrone, aber, ungeachtet seiner großen Ähnlichkeit mit den Encriniten, könnte es doch leicht möglich seyn, daß wir hier eine Versteinerung von einer ganz andern Thierart vor uns haben, die vielleicht sogar zu den Echiniden gerechnet werden müßte, daher er auch von Miller noch nicht als eigene Art aufgenommen worden ist.“

Schlotheim zeigt 1823 wie auch Defrance keine Abbildung seines Encrinites florealis, sondern bezieht sich ebenfalls auf die Figuren in Parkinson 1808, die somit zum zweiten Mal den Status einer Holotyp-Abbildung erhielten. J. J. Galloway und H. V. Kaska sehen die Art Pentremites florealis zu Recht als ein Synonym der Art Pentremites godoni.

Abbildung 16 (oben):  Haeckel veröffentlichte in seinem prachtvollen Werk über die „Kunstformen der Natur“ (1904) auch eine Tafel mit Blastoiden (Tafel 80). Figur 1 zeigt Pentremites pyriformis (SAY), Figur 2 ist Orophocrinus orbignyanus (KONINCK) (Pentremites orbignyanus) und Figur 3 ein unbestimmtes Pentremites-Exemplar.

Zitierte Literatur

DEFRANCE, J. L. M. (1819):  Dictionnaire des Sciences Naturelles . - Volume 14, S. 458-468. F. G. Levrault; Strasbourg. – Le Norman, Paris.
GALLOWAY, J. J. & KASKA, H. V. (1957):  Genus Pentremites and its species. - Geological Society of America Memoir 69, 104 S., 5 Abb., 5 Tab., 13 Taf. – Washington.
HAECKEL, E. (1904): Kunstformen der Natur. – 100 Lithotafeln mit erläuterndem Text; 1899-1904. – Bibliographisches Institut, Leipzig.
PARKINSON, J. (1808): Organic remains of a former world. An examination of the mineralized ramains of the vegetables and animals of the antediluvian world generally termed extraneous fossils. Vol. II – The fossil Zoophytes. – XIV + 286 S., 18 Taf. - Whittingham, London.
RICHTER, A. E. (5. Aufl. 2011): Handbuch des Fossiliensammlers. Ein Wegweiser für die Sammlerpraxis. - 461 S., 96 Farbfotos, 1095 Zeichn., 64 Taf., 10 Tab. zur Stammesgesch., 7 strat. Tab. zur Erdgeschichte. – Frankh'sche Verlagshandlung, Stuttgart.
SHIMER, H. W. & R. R. SHROCK (1944): Index Fossils of North America: A New Work Based on the Complete Revision and Reillustration of Grabau and Shimer's "North American Index Fossils". – 837 S., 9400 Abbildungen auf 303 Tafeln. - The M.I.T. Press. Massachusetts Institute of Technology, Cambridge, Massachusetts.
SCHLOTHEIM, E. F. v. (1823): Nachträge zur Petrefaktenkunde. Zweyte Abtheilung. – 114 S., 16 Kupfertaf. - Becker'sche Buchhandlung, Gotha.

Text, Sammlung und Fotos A.E.R.


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